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<pre>Anlässlich der gegen Schalke kassierten 0:1-Schlappe musste sich auch der FSV einem Champions-League-Anwärter auf ärgerlichste Weise beugen. Nach einer weitgehend ereignisarmen ersten Hälfte hatte sich schließlich fast nur noch der unterlegene Gastgeber für die Spielgestaltung interessiert.  <p> Borussia Dortmund ist damit nun seit 35 Bundesliga-Heimspielen ungeschlagen. In der Historie gab es nur vier längere derartige Serien. Im Jahr 2017 gewann der BVB alle bisherigen sechs Heimspiele.  <p>  Wenngleich sich der Fight insbesondere in der ersten Halbzeit als eine äußerst enge Angelegenheit erwies, können die Hoffenheimer auf das Geleistete durchaus stolz wie Bolle sein: Immerhin ist es schon ein echtes Kunststück, den defensivstarken Rheinländern vier Gegentore einzuschenken. <p> Dabei ist es natürlich schon vor allem der Führungsriege vorzuwerfen, dass sich das Niveau der Mannschaft bereits seit etlichen Jahren nicht mehr als erstligatauglich erweist — und zu allem Überfluss geht dem Verein mittlerweile auch bei der Trainersuche das gewohnt glückliche Händchen ab. <p>  – Niko Kovac sieht Heimsiege offenbar als eine ganz tückische Meisterprüfung an.  </pre>


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<pre>Nach dem bislang einzigen Auswärtssieg der laufenden Saison waren dann gleich zwei Sechs-Punkten-Spielen gegen unmittelbare Konkurrenten nur jeweilige Unentschieden entsprungen — weshalb das Team von Sandro Schwarz in der Tabelle fast folgerichtig auf der Stelle tritt.  <p> „Wichtig ist, dass man nach Niederlagen wieder aufsteht. Wir haben in den letzten neun Spielen bewiesen, dass wir das können. Wir sind kurz hingefallen, jetzt müssen wir uns schütteln, aufstehen und mit unseren Fans im Rücken am Donnerstag das Spiel so angehen, dass wir ein sehr gutes Ergebnis vorlegen.“  <p>  Derzeit gelingt das aber nicht — im Gegenteil: Durch Schalker Fehler kommen die Gegner leicht zu Toren… <p> Freitag, 26. Januar 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Da es schon zuvor gegen die Wölfe trotz bester Chancen nur zum Ehrentreffer reichte, scheint die Frankfurter Offensivabteilung so allmählich urlaubsreif zu sein.  </pre> 


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<pre> Nach vorne lief nicht viel zusammen, auch wenn die Fortunen die eine oder andere Gelegenheit zum Ausgleich gehabt hätten. Diese wurden jedoch nicht genutzt.  <p> Dennoch tut ein Sieg Not, denn ansonsten drohen die Düsseldorfer immer tiefer in den Abstiegssumpf hineinzugeraten.  <p>  Allein: Ob sich die bayerischen Schwaben auch in Frankfurt auf ihre treffsicheren Abwehrrecken verlassen können, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich. <p>  Entsprechend angenehm wird es der Eintracht sein, dass Schalke vor der direkten Zusammenkunft seine Kräfte ein weiteres Mal gegen Donezk verpulvern muss; drei Tage nach dem Kraftakt gegen Schachtar hängt den Gästen der europäische Einsatz mit Sicherheit noch immer an. <p>  Weil sich aus unserer Sicht somit keine strukturellen Gründe für die schwache Heim-Bilanz finden lassen, darf das Team auch vor dem Hinrunden-Abschluss guter Dinge sein: Zu den jüngst in der Commerzbank-Arena gezeigten Leistungen muss sich gegen Schalke „nur“ das nötige Schlachtenglück gesellen.  </pre>


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<pre> Obendrein sind überlegene Vorstellungen ohnehin nur dann für etwas gut, wenn diesen letztlich auch ein nennenswerter Lohn entspringt — und es war beileibe keinem unglücklichen Zufall geschuldet, dass es selbst gegen den enttäuschenden FSV nur bei einem Zähler blieb.  <p> Allein fünf der insgesamt sieben Saison-Gegentreffer flogen den 96ern in den letzten drei Partien um die Ohren — wobei es auch nur dem bloßen Glück geschuldet war, dass es der über weite Strecken drückend überlegene FC Augsburg zuletzt bei lediglich einem Torerfolg beließ.   <p> Nachdem die TSG zunächst das Spielgeschehen diktiert hatte und in weiterer Folge nach 22 Minuten verdient in Führung gegangen war, gehörte der zweite Abschnitt den gastgebenden Leipzigern… <p>  Damit zeichnet er allein für etwa zwei Drittel aller FC-Treffer in dieser Saison verantwortlich. Nachdem die Kölner gleichzeitig ihre Abwehrstärke nicht verloren haben (zweitbeste Liga-Defensive hinter dem FC Bayern), heißt die Belohnung dafür Platz Vier.  <p> Nach einem Negativlauf waren die Mönchengladbacher vorige Woche erstmals in dieser Saison in der unteren Tabellenhälfte zu finden.  </pre>


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<pre> Das Ergebnis macht auf jeden Fall Hoffnung auf mehr, laut Favre war dies aber auch das einzig Positive am Dortmunder Saisonstart. „Wir haben viel zu korrigieren, viele taktische Kleinigkeiten waren heute nicht gut“, kritisierte er.  <p> Hat sich das Tabellenbild somit äußerst unerfreulich entwickelt, ist das dem Vizemeister abgerungene Unentschieden aber doch zumindest moralisch von Belang: Nach den gegen Freiburg und Augsburg kassierten Schlappen wurde der freie Fall zunächst einmal etwas abgebremst.  <p>  Von der Abwesenheit jeglichen Drucks möchte der Aufsteiger natürlich gern auch schon gegen den Tabellenführer profitieren — wenngleich bekanntlich auch der deutsche Rekordmeister seine Hausaufgaben in der Bundesliga längst mit Bravour erledigt hat. <p>  „Wir wollen nachlegen. Wir wollen den Leuten beweisen, dass wir kein Kandidat für die hinteren Plätze sind“, so der Torschütze zum 1:0 bei der Eintracht. Das ist den bayrischen Schwaben bisher sehr gut gelungen.  <p> Werder stand defensiv so stabil wie in der Hinrunde und vorne wirbelte unter der Regie von Max Kruse die Offensive. Das Spiel zeigte, dass Werder individuell stärker besetzte Gegner wieder in Verlegenheit bringen kann. Ein deutlicher Fortschritt im Gegensatz zur Hinrunde.  </pre>


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